Ihr Arbeitskreis Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in MV
Interessensvertretung der Grundeigentümer im ländlichen Raum

Arbeitskreis Jagdgenossenschaften und Eigenjagden

Über uns

Der AJE Mecklenburg-Vorpommern vertritt die Interessen der Jagdrechtsinhaber – der Grundeigentümer im ländlichen Raum. Vorrangiges Ziel ist der Erhalt des Jagdrechtes als Bestandteil des Eigentums am Grund und Boden. Hierfür unverzichtbar sind nach Ansicht des AJE:

  • eine flächendeckende Bejagung (Erhalt des Reviersystems)
  • der Erhalt eines artenreichen, angepassten Bestandes wildlebender Tiere
  • eine nachhaltige Jagdnutzung als natürlichste Nahrungsmittelerzeugung
  • die Wahrnehmung des Jagdrechtes durch die Beteiligung der Grundeigentümer an der Abschussplanerstellung 
  • und an der Hegepflicht
  • angemessene Einnahmen aus der Jagdnutzung.

Diese Ziele werden durch den AJE gegenüber der Öffentlichkeit, Behörden, Regierung und Parlamenten, Medien, anderen Verbänden und Organisationen, der Wirtschaft, Jagdausübenden und Jagdkritikern vertreten. Der AJE ist Ansprechpartner für jagdliche Fragen seiner Mitglieder und bietet diesen eine Reihe von Dienstleistungen an.

Mitglied im Arbeitskreis können auf schriftlichen Antrag alle Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer des Landes M-V werden. Ein entsprechendes Formular finden Sie am Ende dieser Seite. Der Mitgliedsbeitrag richtet sich nach der Größe des Jagdbezirkes:

  • bis 500 ha = 25 Euro
  • bis 1000 ha = 50 Euro
  • bis 1500 ha = 75 Euro
  • über 1500 ha = 100 Euro

Zusätzlich zum vorgenannten Beitrag ist außerdem ein Grundbeitrag in Höhe von 10 Euro zu entrichten. 

Aktuelles

28.08.2018

Jagdsignale Nr. 2/2018 erschienen

Für Mitglieder des AJE ist die neue Ausgabe der "Jagdsignale" erschienen. Darin geht es insbesondere um folgende Themen: - Neue Termine für Schulungsveranstaltungen im Herbst -
23.08.2018

Fortbildungsveranstaltungen im Oktober

Im Oktober bietet der AJE Fortbildungsveranstaltungen insbesondere für Jagdvorstände an. In Rehna (16.10.) sowie in Anklam (24.10.) werden folgende Themen behandelt: - Störungen bei der Durchführung