

Entscheiden Sie mit!
Liebe Landwirtinnen und Landwirte,
am 20. September 2026 wählen wir in Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag. Mit dieser Wahl werden die Weichen für die künftige Entwicklung in unserem Land gestellt. Gerade in unserer Branche, der Landwirtschaft, brauchen wir dringend tragfähige Perspektiven und eine Politik, die ökonomische, ökologische und soziale Belange in Einklang bringt.
Wir brauchen tragfähige Perspektiven für unsere Tierhalter, wir brauchen eine verursachergerechte Düngegesetzgebung, eine faire Lastenverteilung beim Klimaschutz, einen praxisgerechten Schutz vor dem Wolf. Wir brauchen Forschung und Raum für Innovation und Unternehmergeist. Wir wollen eine Politik, die Leitplanken gibt und keine Hürden in den Weg stellt. Unsere zentralen Anliegen haben wir in unseren Wahlprüfsteinen formuliert.
Es sind herausfordernde Zeiten, in denen diese Wahl stattfindet. Es geht um konkrete Anliegen zu brennenden Themen, aber auch um die Zukunft der Demokratie in unserem Land. Deshalb bitte ich Sie: Nutzen Sie Ihr Wahlrecht, um mitzubestimmen, welchen Weg Mecklenburg-Vorpommern einschlagen soll. Stärken Sie die Demokratie, indem Sie Ihre Interessen als Landwirtinnen und Landwirte zur Geltung bringen.
Geben Sie der Landwirtschaft eine Stimme. Gehen Sie am 20. September zur Wahl. Denn nur wer wählt, kann mitentscheiden!
Ihr Karsten Trunk
Präsident des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern
Wahlprüfsteine des Bauernverbandes MV
zur Landtagswahl 2026
Die Landwirtschaft ist ein zentraler Wirtschaftszweig in Mecklenburg-Vorpommern. Sie prägt Landschaft, Kultur und ländliche Räume.
Der Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern erwartet von der kommenden Landesregierung eine verlässliche, praxisorientierte und zukunftsgerichtete Agrarpolitik, die alle landwirtschaftlichen Betriebe unabhängig von Größe und Rechtsformstärkt, regionale Wertschöpfung sichert und Natur-, Tier- und Klimaschutz in Einklang mit wirtschaftlicher Tragfähigkeit bringt.
Dem Schutz des Eigentums und der unternehmerischen Verantwortung kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Politische Eingriffe in betriebliche Entscheidungsräume müssen auf das notwendige Maß begrenzt und verlässlich ausgestaltet werden.




