Staatlich geförderte Pflegevorsorge von R+V

Das Plus an Leistung: Der R+V-Pflege FörderBahrMit dem R+V-Pflege FörderBahr bietet die R+V Versicherung ab sofort eine staatlich geförderte private Pflege-Zusatzversicherung an. Der R+V-Pflege FörderBahr schneidet im Marktvergleich ausgezeichnet ab, denn er bietet Leistungen deutlich über den gesetzlichen Mindestanforderungen. Sehr gute Leistungen gibt es bei R+V schon in den Pflegestufen 0 bis II. Für Kunden ist das vor allem deshalb interessant, weil sich aktuell fast 90 Prozent der Pflegebedürftigen in den Pflegestufen I oder II befinden und zudem immer mehr Menschen von Demenz (Pflegestufe 0) betroffen sind.Der R+V-Pflege FörderBahr ist eine private Pflegetagegeldversicherung mit staatlicher Förderung. Bereits in den Pflegestufen 0 und I zahlt R+V jeweils 30 Prozent des vereinbarten Pflegetagegeldes der Pflegestufe III aus, in Pflegestufe II sogar 70 Prozent - und damit jeweils deutlich mehr als die gesetzliche Mindestleistung von 10, 20 bzw. 30 Prozent. Es besteht Kontrahierungszwang, d. h. es wird keine Gesundheitsprüfung bei Vertragsabschluss durchgeführt. Darüber hinaus gibt es keine Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse. Sofern noch kein Pflegefall eingetreten ist, erhöht sich das Pflegetagegeld dank der eingebauten Dynamik alle drei Jahre entsprechend der allgemeinen Inflationsrate, maximal um 10 Prozent. Ein  Plus für die Kunden ist auch, dass R+V bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit auf die 5-jährige Wartezeit verzichtet.Früher Abschluss lohnt sichAbschließen kann den R+V-Pflege FörderBahr jeder ab 18 Jahren, der in der gesetzlichen Pflegeversicherung versichert ist und daraus noch keine Leistungen bezieht oder bezogen hat. Bei einem Eigenbeitrag von mindestens 10 Euro pro Monat zahlt der Staat 5 Euro Zulage - also 60 Euro pro Jahr. Für Kunden entsteht dabei kein zusätzlicher Aufwand, da die R+V Versicherung die Zulagen zentral beantragt und verwaltet.Je jünger man bei Vertragsabschluss ist, desto höher fallen die Leistungen des R+V-Pflege FörderBahr aus. Rechenbeispiele: Wer ihn bereits im Alter von 18 Jahren abschließt, erhält für seine 10 Euro Eigenanteil pro Monat Leistungen in Höhe von 1.165,80 Euro monatlich in Pflegestufe III. Beim Eintrittsalter 37 sind es monatlich 604,80 Euro.Wer 38 Jahre und älter ist, hat Anspruch auf ein Pflegetagegeld von monatlich 600 Euro in Pflegestufe III und zahlt dafür je nach Eintrittsalter einen unterschiedlich hohen Monatsbeitrag - mit 45 Jahren zum Beispiel 15,80 Euro und mit 60 Jahren 36,48 Euro (jeweils Eigenanteil).Kombination mit R+V-PflegeKonzept empfehlenswertDer R+V-Pflege FörderBahr ist der staatlich geförderte Einstieg in eine zusätzliche private Pflege-Absicherung, die die Lücke zwischen den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und den tatsächlichen Pflegekosten verkleinert. Diese beträgt je nach Pflegestufe und Art der Versorgung bei professioneller Pflege im Schnitt zwischen 450 und 1.950 Euro monatlich.Wer diese Lücke weiter reduzieren möchte, für den bietet R+V zusätzlich zum R+V-Pflege FörderBahr beispielsweise eine private Pflegetagegeldversicherung aus dem bewährten R+V-PflegeKonzept an. Die Produkte passen sehr gut zusammen, da sie bei den Leistungen in den einzelnen Pflegestufen die gleichen Prozentsätze bieten und im Pflegefall eine Bearbeitung "aus einer Hand" erfolgt.Das leistet der R+V-Pflege FörderBahr in den einzelnen

Pflegestufen                      Pflegestufe 0      Pflegestufe I    Gesetzliche Mindestleistung          10 %             20 %             Pflege-FörderBahr (PKB)              30 %             30 %               


                                      Pflegestufe II     Pflegestufe III 
Gesetzliche Mindestleistung          30 %         100 % 
Pflege-FörderBahr (PKB)              70 %         100 %

Hinweis zur Tabelle: Die Leistungsprozentsätze beziehen sich auf den tariflichen Tagessatz (mindestens 20 EUR/Tag bzw. 600 EUR/Monat in Pflegestufe III).

Für weitere Informationen steht Ihnen die R+V Versicherung gerne zur Verfügung.
Wenden Sie sich bitte an die Versicherungs-Vermittlungsgesellschaft des Bauernverbandes (VVB)
Ihre Ansprechpartner: Sabine Lange 0395 430921 oder
Bärbel Ehmcke 0381 496023. 
Der Sonderbeauftragte für Vorsorge der VVB bzw. der Landwirtschaftliche Fachberater der VVB Ihres Kreisbauernverbandes beraten Sie ebenfalls gern.